Hering

Hering: Das „Silber des Meeres“

zubereitete Heringfilets auf einer Schieferplatte
Bild eines Herings

Hauptsaison:
Juni bis August

Größe:
Bis zu 40 cm.

Mit seinem silberfarbenen und stromlinienförmigen Körper wird der Hering oft als das „Silber des Meeres“ bezeichnet. Er ist ein pelagischer Fisch, der gerne in der freien Wassersäule schwimmt und in Schwärmen entlang der Küste sowie im offenen Meer lebt. Er wird bis zu 40 Zentimeter lang und kann bis zu 25 Jahre alt werden. Dabei sind Heringe nicht nur in der Nord- und Ostsee zu finden, sondern sie sind im gesamten Nordatlantik unterwegs und durch ihr glänzendes Aussehen leicht erkennbar.

Der Hering ist für das Ökosystem ein sehr wichtiger Fisch, denn er ernährt sich von Plankton und ist selbst eine wichtige Futterquelle für andere Raubfische. Der Sommer ist die beste Zeit für guten Nordsee-Hering, während der norwegische frühjahrslaichende Hering am besten ist, wenn er für die Überwinterung wieder nach Nordnorwegen zurückkehrt. Somit verteilt sich die Laichzeit der verschiedenen Heringbestände über das ganze Jahr.

Vermarktung und Zubereitung:
Der Hering ist ein beliebter Speisefisch und kann als ganzer frischer oder tiefgefrorener Fisch oder als Filet erworben werden. Die Verarbeitungsmöglichkeiten von Heringen sind dabei sehr vielseitig.

Nährstoffgehalt:
Der Hering ist für die Gesundheit ein echter Volltreffer, denn er ist reich an: Vitamin D, Proteinen, Omega-3-Fettsäuren und Selen.