Fisch-Lexikon

Alles rund um den Fisch

HUMMER: Der Futterjäger

Hauptsaison:

Sommermonate

Größe:

Bis zu 65 cm

Nährstoffe:

Bild eines Hummers
Der Hummer gehört zu der Gruppe der Zehnfußkrebse, wovon es den Europäischen Hummer sowie den Amerikanischen Hummer gibt. Sie erreichen eine Größe von bis zu 65 Zentimeter und ein Gewicht von 9 Kilogramm. Der Europäische Hummer ist in der Nordsee, dem Mittelmeer und der europäischen Atlantikküste beheimatet. Der Lebensraum des Amerikanischen Hummers ist die nordamerikanische Ostküste und die Nordseeküste von Schweden und Dänemark. Bei dem Hummer ist die rechte Schere in vielen Fällen größer als die linke, da er mit dieser auf Beutefang geht. Während sie sich tagsüber oft unter Steinen oder in Hohlräumen aufhalten, gehen sie nachts auf Futterjagd. Dabei halten sie sich im Sommer eher in der Nähe der Küste auf, während sie im Winter tiefe Gewässer auf offener See bevorzugen. Sie ernähren sich von Aal sowie kleineren Fischen und Algen. Die Hauptsaison des Hummers sind die Sommermonate, da sie sich in der Zeit in Küstennähe aufhalten.

Vermarktung und Zubereitung:

Da die Tiere oft lebendig verkauft werden, wird der Prozess von vielen Tierschützern kritisiert. Wie bei vielen andern Krebsarten sollte das Fleisch nach dem Fang des Tieres schnell gegessen werden. Dabei ist in Deutschland nur die Zubereitung nach Aufenthalt des Tieres in heißem Wasser genehmigt, wo es 15 Minuten verweilen muss, bevor das Fleisch genießbar ist. Des Weiteren werden amerikanische Hummer tiefgekühlt verkauft, dessen Fleisch durch eine spezielle Fangmethode auch tiefgekühlt schmeckt.

 

Hummerfleisch gilt als Delikatesse und teuer, da es nur in einer geringen Menge verfügbar ist. Hummerfleisch wird am liebsten ausschließlich mit Butter serviert.

Nährstoffgehalt:

Das Fleisch des Hummers ist sowohl fett-, als auch kalorienarm. Darüber hinaus enthält es viele Proteine und kaum Kohlenhydrate. Vitamin B12 ist in einer geringen Menge ebenfalls enthalten.

HUMMER:
Der Futterjäger

Bild eines Hummers
Der Hummer gehört zu der Gruppe der Zehnfußkrebse, wovon es den Europäischen Hummer sowie den Amerikanischen Hummer gibt. Sie erreichen eine Größe von bis zu 65 Zentimeter und ein Gewicht von 9 Kilogramm. Der Europäische Hummer ist in der Nordsee, dem Mittelmeer und der europäischen Atlantikküste beheimatet. Der Lebensraum des Amerikanischen Hummers ist die nordamerikanische Ostküste und die Nordseeküste von Schweden und Dänemark. Bei dem Hummer ist die rechte Schere in vielen Fällen größer als die linke, da er mit dieser auf Beutefang geht. Während sie sich tagsüber oft unter Steinen oder in Hohlräumen aufhalten, gehen sie nachts auf Futterjagd. Dabei halten sie sich im Sommer eher in der Nähe der Küste auf, während sie im Winter tiefe Gewässer auf offener See bevorzugen. Sie ernähren sich von Aal sowie kleineren Fischen und Algen. Die Hauptsaison des Hummers sind die Sommermonate, da sie sich in der Zeit in Küstennähe aufhalten.

Vermarktung und Zubereitung:

Da die Tiere oft lebendig verkauft werden, wird der Prozess von vielen Tierschützern kritisiert. Wie bei vielen andern Krebsarten sollte das Fleisch nach dem Fang des Tieres schnell gegessen werden. Dabei ist in Deutschland nur die Zubereitung nach Aufenthalt des Tieres in heißem Wasser genehmigt, wo es 15 Minuten verweilen muss, bevor das Fleisch genießbar ist. Des Weiteren werden amerikanische Hummer tiefgekühlt verkauft, dessen Fleisch durch eine spezielle Fangmethode auch tiefgekühlt schmeckt.

 

Hummerfleisch gilt als Delikatesse und teuer, da es nur in einer geringen Menge verfügbar ist. Hummerfleisch wird am liebsten ausschließlich mit Butter serviert.

Nährstoffgehalt:

Das Fleisch des Hummers ist sowohl fett-, als auch kalorienarm. Darüber hinaus enthält es viele Proteine und kaum Kohlenhydrate. Vitamin B12 ist in einer geringen Menge ebenfalls enthalten.

Hauptsaison:

Sommermonate

Größe:

Bis zu 65 cm

Nährstoffe: