Fisch-Lexikon

Alles rund um den Fisch

SEETEUFEL: Wenig Gräten - viel Geschmack

Seeteufel Filets in einer Auflaufform mit Tomaten

Hauptsaison:

Ganzjährig

Größe:

Bis zu 200 cm

Nährstoffe:

Bild eines Seeteufels
Der Seeteufel, der seinen Namen aufgrund des Aussehens sowie seiner speziellen Methode des Beutefangs trägt, gehört zu der Gattung der Armflosser. Er wird zudem Anglerfisch genannt. Der Fisch kann bis zu zwei Meter lang werden und dabei ein Gewicht von bis zu 24 Kilogramm erreichen. Dabei gibt es sieben verschiedene Arten des Seeteufels, wovon allerdings ausschließlich zwei in Europa heimisch sind. Es ist ein Raubfisch, der sich vorwiegend von Rochen und Seeaalen ernährt und diesen am Boden des Gewässers auflauert und mithilfe seines Rückenflossenstrahls anlockt. Dabei kann der Meeresbewohner selbst Tiere verschlingen, die fast die eigene Größe des Fisches erreichen. Dabei wird er aufgrund seines proportional sehr großen Kopfes als einer der hässlichste Meeresbewohner bezeichnet. Man findet den Seeteufel im Nordatlantik, von Marokko bis Norwegen, sowie im Schwarzen Meer und im Mittelmeer. Dabei lebt er in einer Tiefe von 20 bis hin zu 1000 Metern. Nach dem Fang im Meer ist es besonders, dass der Fisch direkt nach dem Fang ausgenommen und enthäutet wird. Deshalb, und wegen des Aussehens, sieht man einen Seeteufel bei einem Fischhändler selten als ganzen Fisch. Das ganze Jahr über kann er erworben werden.

Vermarktung und Zubereitung:

Der Fisch kann sowohl frisch als auch tiefgefroren gekauft werden. Durch sein festes Fleisch ist der Seeteufel sehr beliebt. Zudem enthält das Fleisch kaum Gräten. Es gibt mehrere Möglichkeiten den Seeteufel zuzubereiten. Er eignet sich zum Grillen, da das Fleisch sehr fest ist und er dabei nicht zerfällt. Auf der anderen Seite kann er auch gegrillt und pochiert werden.

Nährstoffgehalt:

Durch seinen geringen Fettgehalt gehört der Seeteufel zu den gesündesten Fischen. Zudem enthält er gesunde ungesättigte Fettsäuren und einen hohen Eiweißanteil.

SEETEUFEL:
Wenig Gräten - viel Geschmack

Bild eines Seeteufels
Der Seeteufel, der seinen Namen aufgrund des Aussehens sowie seiner speziellen Methode des Beutefangs trägt, gehört zu der Gattung der Armflosser. Er wird zudem Anglerfisch genannt. Der Fisch kann bis zu zwei Meter lang werden und dabei ein Gewicht von bis zu 24 Kilogramm erreichen. Dabei gibt es sieben verschiedene Arten des Seeteufels, wovon allerdings ausschließlich zwei in Europa heimisch sind. Es ist ein Raubfisch, der sich vorwiegend von Rochen und Seeaalen ernährt und diesen am Boden des Gewässers auflauert und mithilfe seines Rückenflossenstrahls anlockt. Dabei kann der Meeresbewohner selbst Tiere verschlingen, die fast die eigene Größe des Fisches erreichen. Dabei wird er aufgrund seines proportional sehr großen Kopfes als einer der hässlichste Meeresbewohner bezeichnet. Man findet den Seeteufel im Nordatlantik, von Marokko bis Norwegen, sowie im Schwarzen Meer und im Mittelmeer. Dabei lebt er in einer Tiefe von 20 bis hin zu 1000 Metern. Nach dem Fang im Meer ist es besonders, dass der Fisch direkt nach dem Fang ausgenommen und enthäutet wird. Deshalb, und wegen des Aussehens, sieht man einen Seeteufel bei einem Fischhändler selten als ganzen Fisch. Das ganze Jahr über kann er erworben werden.

Vermarktung und Zubereitung:

Der Fisch kann sowohl frisch als auch tiefgefroren gekauft werden. Durch sein festes Fleisch ist der Seeteufel sehr beliebt. Zudem enthält das Fleisch kaum Gräten. Es gibt mehrere Möglichkeiten den Seeteufel zuzubereiten. Er eignet sich zum Grillen, da das Fleisch sehr fest ist und er dabei nicht zerfällt. Auf der anderen Seite kann er auch gegrillt und pochiert werden.

Nährstoffgehalt:

Durch seinen geringen Fettgehalt gehört der Seeteufel zu den gesündesten Fischen. Zudem enthält er gesunde ungesättigte Fettsäuren und einen hohen Eiweißanteil.

Seeteufel Filets in einer Auflaufform mit Tomaten

Hauptsaison:

Ganzjährig

Größe:

Bis zu 200 cm

Nährstoffe: